Rune Mields

Platons Körper: Hexaeder - Erde, 2002, Aquatec/Leinen, 100 x 100 cm
Biographie  
1935 geboren in Münster / Westfalen
1952 Lehre als Buchhändlerin in Münster
1970 Beginn als freischaffende Künstlerin
1971 Kritikerpreis für bildende Kunst
1984 Gastprofessur, Hochschule der Künste, Berlin
1989 Ehrengast der Villa Massimo, Rom
1996 Harry-Graf-Kessler-preis
1997 Kulturpreis Köln
2000 Gabriel Münter Preis Lebt und arbeitet in Köln
2009
 
Konrad von Soest Preis
 
Ausstellungen (Auswahl)
2015 "666- Die Tiere des Teufels", Galerie Carol Johnssen, München
2014 "Apocalypse Now!", Museum Pfalzgalerie Kaiseslauten
"Black & White", Galerie Carol Johnssen, München
2012 "denken", KOLUMBA, Museum des Erzbistums Köln
2011 "WE MAKE VERSIONS", Westfälischer Kunstverein, Münster
"Infinity", Akademie Franz Hitze Haus, Münster
2009 "Die Linie" Galerie Carol Johnssen, München
2008 "Mathematik ist eine Teufelskunst", Künstlerhaus Göttingen
2007 "FULL HOUSE", Galerie Carol Johnssen, München
"Zahlen im Nebel" Galerie Karen Sachs, München
"nachrichten aus der Vorzeit" Gerhard-Fietz-Haus, Bleckede
"Tikatoutine", Forum für Kunst, Heidelberg
"Die Rationale II" Frauenmuseum, Bonn
2006 Kunst und Fotoausstellung, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. Städt. Museum Wesel, ,Galerie im Centrum, am Kornmarkt
2005 "Sancta Ratio", Kunsthalle Lingen; "Sancta Ratio", Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen am Rhein;
"Tikatoutine" (sich der Vergangenheit erinnern), Galerie Carol Johnssen, München;
"Face to Face", Galerie Carol Johnssen, München; Grenzüberschreitungen - Richtung offen, Altes Rathaus, Göttingen
 
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)
Museum Ludwig Köln
Diözesanmuseum Köln
Stadtmuseum Ratingen
Kunstmuseum Düsseldorf
Kunsthalle Bremen
Von der Heydt-Museum Wuppertal
Hessischer Rundfunk Frankfurt/Main
Karl-Ernst-Osthaus-Museum Hagen
Stadt Göttingen
Landesmuseum Münster
Sztukimuzeum Lodz
Universitätsmuseum Marburg
Museum of Fine Art Budapest
Landesmuseum Mainz Museum
Hedendagse Kunst, Utrecht
Suermontmuseum Aachen
ZKM Karlsruhe
Kunstmuseum Bonn
Busch-Reisinger Museum, USA
Rheinisches Landesmuseum Bonn
Sammlung des Bundestages
Kunsthalle Kiel
Sammlung der Bundesregierung
Museum Ulm
Sammlung des Landes Baden-Württemberg
Bay. Staatsgemäldesammlung München
Institut für Auslandbeziehungen, Stuttgart
Staatsgalerie Stuttgart
Städt. Clemens-Sels-Museum Neuss
Nationalgalerie Berlin
Sammlung des Landes Nordrhein-Westfalen
Kupferstichkabinett Berlin
Museum am Dom, Würzburg
Volpinum, Wien
   


 

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Die drei Höchsterhabenen
Acrylfarbe/Leinen
2011
160 x 110 cm

Mohammed nennt die drei großen vorislamischen Göttinnen von Mekka (Al-Lat, Manat, Al-Uzza) die "drei Höchsterhabenen Kraniche".

 

 

Kraniche am Fuluberg
Acrylfarbe/Leinen
2012
150 x 96 cm

Am Fuluberg in Schweden steht (2008) der älteste lebende Baum der Welt. Die Fichte ist 9550 Jahre alt.

 

 

 

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Die Kraniche des Herrn Hokusei
Acrylfarbe/Leinen
2011
90,5 x 178 cm

 

 

Genesis: Die große Schnatterin (Ägypten)
Acrylfarbe/Leinen
2011
180 x 95 cm

Im ägyptischen Mythos vollzieht sich die Erzeugung des Ur-Eis in der Zeit des Nicht-Seins. Die erhabene Gans erscheint zwischen den unvergänglichen Sternen und teilt den Himmel mit ihren weiten Schwingen. In der Stille der Welt bricht die „Große Schnatterin“ das Schweigen und legt das Ur-Ei, das den Keim des Lebens in sich trägt, in den wassergefüllten Abgrund.
 
 

 

 

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Genesis: Der große Rabe Tulungusak
(Inuit)
Acrylfarbe/Leinen
2010
180 x 115 cm  

Die Eskimos glauben, Tulungusak, der große Rabe, war immer da und ist von niemandem geschaffen worden. Er ist der Urheber der Schöpfung, begleitet von einem kleinen Vogel, gestaltete alles Leben und war der Ursprung von Allem.

2010 RM

 

Genesis: Die Boten des Lichtes
(Chibcha/Amerika)
Acrylfarbe/Leinen
2012
190 x 110 cm

In der großen Nacht des Anfangs war das Licht in einem Felsen eingeschlossen. Doch die göttliche Kraft des Lichtes durchbrach den Felsen und begann alle Dinge und alle Wesen zu erschaffen. Zuerst schuf es die schwarzen Vögel, die durch die ganze Welt flogen und das Licht wie einen Lufthauch aus ihrem Schnabel strömen ließen.
 
 

 

 

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Rune Mields
Epitaph für Wladimir Wyssozkij
(nach Bulat Okudshawa)
Acrylfarbe/Leinen
2011
180 x 100 cm

Moskaus weisser Storch ist zum weissen Himmel aufgeflogen.

Moskaus schwarzer Storch hat sich auf die schwarze Erde niedergelassen.

 
 

 


 
 

 

 

 

 

 

Über die Farbe Rot,
1984, Aquatec auf Leinwand, 200 x 200 cm

 

Tikatoutine: Der Teufel (Neumexiko),
2004, Acrylfarbe/ Leinwand, 200 x 145 cm

 



 

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